Schon immer war der Rhein Trennungs- und Bindestrich zugleich. Die Frage, was im Vordergrund steht, zieht sich wie ein roter Faden durch die (Literatur-)Geschichte. Es ist ein Gespräch über Landes- und Epochengrenzen hinweg, das seit Jahrhunderten von oft namhaften Schriftstellerinnen und Schriftstellern geführt wird. Am Anfang stehen römische Dichter, deren Wirkungsgeschichte weit über ihre Zeit hinausreicht. Mit Caesar, Vergil, Ovid und Tacitus sind darunter Autoren der Weltliteratur, die unsere Vorstellungen vom barbarischen und zivilisierten, vom germanischen und gallischen, vom trennenden und verbindenden Strom bis heute prägen.
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Do 06.10.2022 (19h-21h): Stadthalle Kehl
Preis: 4 Euro / reduziert: 2 Euro
Veranstalter: Historischer Verein Kehl
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